44. Deutsche Meisterschaften im Rettungsschwimmen

Die Sportler aus Sachsen-Anhalt freuen sich über die Vizemeisterschaft. Foto: DLRG

Über 1.200 Athleten der DLRG kämpften im Oktober um Titel und Rekorde. Im Würzburger Wolfgang-Adami-Bad traten die Sportler zu den Hallen-Disziplinen des Rettungssports an. Besondere Überraschung in diesem Jahr: Insgesamt stellten die Schwimmer 13 neue Deutsche Rekorde im Rettungsschwimmen auf.

In der Clubwertung der teilnehmenden Ortsgruppen holten sich mit 231 Punkten die Sportler aus Halle an der Saale in diesem Jahr den Titel. Vorjahressieger Weimar sammelte nur sieben Punkte weniger (207) als 2015 und freute sich über Platz zwei. Rang drei teilten sich die punktgleichen Mannschaften aus Anklam und Nieder-Olm/Wörrstadt.

Auf Landesverbandsebene vergaben die Lebensretter ebenfalls die Deutsche Meisterschaft: Mit einem deutlichen Vorsprung setzten sich die Sportler aus Westfalen an der Tabellenspitze ab – mit 319 Punkten. Die Schwimmer aus Sachsen-Anhalt schafften es mit 283 Punkten auf Platz zwei. Mit dem Bronze-Pokal schmücken sich die Athleten aus Rheinland-Pfalz.