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Weltmeister Australien gewinnt 29. Internationalen Deutschlandpokal

Ende November schwammen beim 29. Internationalen Deutschlandpokal in Warendorf rund 180 Athleten aus acht Nationen um Medaillen. Das Team aus Down Under ging schließlich als Sieger hervor. Neuseeland belegte den zweiten Platz, gefolgt vom DLRG Nationalteam.

Bereits am ersten Tag feierte der Australier Harrison Hynes einen Weltrekord über 100 Meter Retten mit Flossen (48,91 Sekunden). In der gleichen Disziplin schwamm Lena Oppermann einen Junioren-Europarekord (58,19 Sekunden). Über die halbe Distanz erzielte die 18-Jährige sogar einen Junioren-Weltrekord (33,43 Sekunden). Dabei beließ sie es nicht: Gemeinsam mit Undine Lauerwald, Alica Gebhardt und Anna-Fiona Volz setzte sie über 4 x 25 Meter Retten einer Puppe eine neue deutsche Bestmarke (1:17,16 Minuten).

Zum Ende der Veranstaltung schnappte sich Sportsoldatin Lauerwald mit ihrer Leistung den Titel der besten Mehrkämpferin. Lena Oppermann erzielte den zweiten Platz, womit es eine weitere Deutsche auf das Podest schaffte. Bei den Männern ging Fergus Eadie aus Neuseeland im Mehrkampf als Stärkster hervor.

Die DLRG Westfalen verteidigte den Titel als bester Landesverband und sicherte sich ihren vierten Sieg in Folge. Knapp dahinter folgten die DLRG Rheinland-Pfalz und die DLRG Niedersachsen. Alle weiteren Ergebnisse und zahlreiche Impressionen auf dlrg.de/dp.

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